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Wir treffen uns etwa fünf bis sechs mal im Jahr. Wenn Sie gerne unverbindlich vorbeischauen möchten, schicken Sie entweder ein E-Mail oder rufen jemanden der Gruppe an (siehe Kontakt). Wir freuen uns!

3 x JA am 13. Juni

Ja zur Trinkwasserinitiative Ja zur Pestizidinitiative Ja zum CO2-Gesetz 3x JA für unsere Zukunft Lieber Videos schauen als lesen? Dann hilft Die Mythen der Pestizidindustrie Eine Million Menschen in der Schweiz konsumieren derzeit Trinkwasser, das die Grenzwerte für Pestizide überschreitet. Zu viel Gülleüberschüsse – eine Folge der enormen Futtermittelimporte – Read more…

Palmöl – Indonesien

Abstimmung vom 7. März 2021 Die Meinung der Öko-Gruppe zum Freihandelsabkommen mit Indonesien: Sowohl für ein JA wie auch für ein NEIN gibt es gute Gründe, deshalb können wir keine Empfehlung für die Abstimmung geben. Ölpalmen gedeihen nur in den Tropen, und deren grossflächiger Anbau geht fast immer auf Kosten Read more…

Palmöl-Indonesien Inserat

Abstimmung vom 7. März 2021 Freihandelsabkommen mit Indonesien:JA oder NEIN?Unsere Empfehlung: Kauft keineProdukte, die Palmöl enthalten!Je weniger Palmöl nachgefragt wird,desto weniger wird produziert.So könnte die Nachhaltigkeitsklauseldieses Freihandelsabkommenseher politisch umgesetzt werden.

Video: Fakenews zur KVI

Die grossen Konzerne wehren sich mit Fakenews gegen die Konzernverantwortungsinitiative (KVI). Geführt wird diese schäbige Kampagne von der PR Agentur Furrer.hugi. Die Initianten der KVI wehren sich mit einem Video auf Youtube. Das Video kann auch auf Facebook weiterverbreitet werden.

Bundesgericht verweigert Lizenz zur Willkür

Lausanne / Zürich, 11.4.2014. Im Rechtsstreit zwischen zwei Anwohnern der Alarmzonen 1 und 2 des AKW Mühleberg und dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat hat das Bundesgericht heute an einer dreistündigen öffentlichen Urteilsberatung für die Interessen der beiden betroffenen Anwohner und gegen die Allmacht des ENSI entschieden. Es bestätigt damit mit klarer Mehrheit (vier Stimmen gegen eine) das vom ENSI angefochtene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. (more…)

2015, 2017, 2019

Vor den EU-Stresstests hat das ENSI versprochen allfällige Mängel bis spätestens 2015 beheben zu lassen. Als der BKW die konkreten Forderungen präsentiert wurden, war plötzlich die Rede von 2017. Die BKW seinerseits will eine ganze Palette von Forderungen nicht erfüllen, dafür aber bis 2019 weiter laufen lassen. Man fragt sich, Read more…

3-tägiges Unwetter?

Die BKW rechnet höchstens mit einem zweitägigen Dauerregen als grösstmögliche Gefahr für den Staudamm und somit auch für das AKW. Autor der Studie, Prof. Dietmar Grebner, findet dies nicht zulässig (Bund und Tagesanzeiger): Es ist unbestritten und zu berücksichtigen, dass es Starkniederschlagsphasen über 48 Stunden Dauer geben kann… Die Beschränkung Read more…

Rechtsverweigerung

Das ENSI geht bis vor Bundesgericht, um möglichst lange einer gerichtlichen Überprüfung der nach Fukushima erteilten Betriebsbewilligung auszuweichen. Dort verliert das ENSI wieder. Nach dem Super-GAU von Fukushima verlangte die Atomaufsichtsbehörde ENSI zusätzliche Sicherheitsnachweise von den Schweizer AKW. Das gelang für das AKW Mühleberg (KKM) offenbar nur, weil das ENSI Read more…

Geschwärzte Dokumente sind die Regel

Viele Dokumente werden durch die BKW bis zur völligen Nutzlosigkeit eingeschwärzt. Information wird nach gutdünken der Bevölkerung vorenthalten.  Selbstverständlich dürfen für allfällige Terroristen interessante Information nicht veröffentlicht werden. Die BKW geht aber viel weiter und streicht offensichtlich unliebsame Informationen: Wieso darf niemand wissen, wie es um die Sicherheit der stabilisierten Read more…

Zu wenig Notstrom

Nach dem Unfall von Fukushima wurde ein zusätzlicher Notstromgenerator gebaut. Aus dem Infobulletin 8/2013 von Fokus Anti-Atom Seit Jahren kritisieren AtomgegnerInnen die mangelhafte Notstromversorgung im KKM. Nach dem SUperGAU in Fukushima wurde innert eines halben Jahres ein weiterer Notstromgenerator auf das Notgebäude SUSAN (Spezielles unabhängiges System zur Abfuhr der Nachzerfallswärme) Read more…

Gezielter Flugzeugabsturz

Weder das AKW noch die Staumauer sind genügend gegen Flugzeuge geschützt. Die Staumauer bietet eine ideale Angriffsfläche, das AKW ist gut von Norden her anfliegbar. Das ENSI wird trotzdem nicht müde, diese Gefahr systematisch herunter zu spielen. Als Argumente werden vom ENSI seit zwanzig Jahren die selben Fakten falsch angeführt: Read more…