Nischentechnik

Atomkraft deckt nur gut zwei Prozent des Weltenergieverbrauchs. Mit solch einer Nischentechnik rettet man das Klima nicht. Im Gegenteil: Atomkraft blockiert den Ausbau der erneuerbaren Energien, verhindert die Energiewende,  animiert zur Stromverschwendung und bindet Kapital, das wir für zukunftsgerechte und nachhaltige Energiesysteme benötigen. Wir kämpfen weiter  oeko-gruppe ät laupen.ch

Viermal stärkeres AKW

Ein viermal stärkeres AKW in Mühleberg? ­ Nein danke! Denn das hätte Folgen: Hybridkühlturm mit Dampffahne und lärmenden Ventilatoren Diese  fressen pro Jahr 175 GWh Strom;  das ist mehr als das benachbarte Wasserkraftwerk hergibt (Jahresproduktion 160 GWh) Neue Hochspannungsleitungen Wer will sie über dem eigenen Haus? Viermal so viel strahlenden Abfall Der braucht Platz zum „Abklingen“ und später zumZwischenlagern. Geplant ist, den Abfall vorläufig in Mühleberg einzuzäunen – zusammen mit Abfällen aus anderen AKW, auf unbestimmte Zeit. (Quelle: Rahmenbewilligungsgesuch der BKW). Erhöhte Auslandabhängigkeit Der für ansässige Völker äusserst gefährliche Uranabbau  und die Herstellung der Brennstäbe geschehen nicht in der Schweiz. Auch Read more…

“Schweiz erneuerbar”

“Schweiz erneuerbar” ohne Atomkraft gespiesen aus 100% erneuerbaren Energien, ist heute möglich. Basel­-Stadt hat sich vor Jahrzehnten von der Atomenergie losgesagt. Eine neue Strategie wird umgesetzt: Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien – ­ Wasserkraft aus den Alpen, Windkraft von Jurahöhen und Meeresküsten, Solarstrom vom Dach, dazu Strom aus Holz und Abfall – ­sauber und ohne CO2-Emissionen, aus Read more…

Heimatverlust

Ja – ganz sicher für Uranabbaugebiete! Radioaktive und giftige Stoffe aus Urangruben und ihren Abfallhalden machen Arbeiter und Anwohnende krank, die Krebsrate steigt. Rund 10.000 ehemalige Arbeiter der Wismut-Urangruben im Osten Deutschlands sind strahlenbedingt an Lungenkrebs erkrankt. Die EinwohnerInnen der kirgisischen Uran-Bergbaustadt Mailuu-Suu bekommen doppelt so häufig Krebs wie ihre Read more…

Heimatverlust bei GAU

Bei einem Super­-GAU wird ein Gebiet von zigtausend   Quadratkilometern dauerhaft unbewohnbar. Millionen von Menschen werden nach einem GAU in einem Schweizer Atomkraftwerk nicht mehr in ihre Häuser, Wohnungen, Betriebe zurückkehren können. Wo sollen sie leben, arbeiten, unterkommen? Wer kümmert sich um ihre Gesundheit? Wer kommt für ihren Schaden auf? Die Stromkonzerne sicher nicht!  (www.100­-gute­gruende.de) (GAU=Grösster  Anzunehmender  Unfall wie z. B. in Tschernobyl) Wir kämpfen weiter!

Atomkraft ist eine Effizienzniete

Physikalisch bedingt können Atomkraftwerke nur etwa ein Drittel der bei der Kernspaltung freigesetzten Energie in Strom umwandeln. Die restlichen zwei Drittel heizen – ökologisch schädlich – die Flüsse und die Atmosphäre auf. Selbst Kohlekraftwerke haben einen besseren Wirkungsgrad! www.100-gute-gruende.de Wir kämpfen weiter. E-Mail: oeko-gruppe (at) laupen.ch

Atomkraft blockiert die Energiewende

Atomkraft torpediert alle Anstrengungen zum Umbau unserer Energieversorgung Atomkraft bindet Kapital, blockiert Stromleitungen, verhindert den dezentralen Ausbau  erneuerbarer Energien. Vor allem aber sichert sie Milliardengewinn und Einfluss für eben jene Konzerne, die die erneuerbaren Energien und das Energiesparen seit Jahrzehnten behindern. (www.100-­gute-­gruende.de). NEIN zum neuen AKW Mühleberg am 13. Februar!

Job­-Boom dank erneuerbarer Energien

Von einem AKW­-Neubau in der Schweiz für 10 Milli­arden Franken würden nur die grossen Stromkonzerne und die ausländischen AKW­Bauer profitieren. Wenn wir dieses Geld in die Energieeffizienz und die Förderung erneuerbarer Energien in der Schweiz fliessen lassen, löst dies einen wahren Job­Boom aus. Deutschland hat in den letzten 10 Jahren Read more…

1’000’000 Jahre Atommüll

Atommüll ist eine Million Jahre lang eine Gefahr für unsere Nachfahren Bis die Strahlung der radioaktiven Abfallstoffe aus den Atomkraftwerken einigermaßen abgeklungen ist,  dauert es ungefähr eine  Million   Jahre. So lange muss der Atommüll von Mensch und Biosphäre ferngehalten werden. Hätten   die   Neandertaler   vor   30’000   Jahren Atomkraftwerke   betrieben   und   ihren   Read more…

Bessere Technik ersetzt Atomkraft

Das Bundesamt für Energie BFE stellte im Jahr 2007 vier Energieszenarien vor: Im Szenario “Erneuerbar” sind Atom- und Gaskraftwerke nicht vorgesehen, weil unnötig. Schon nur dank verschärften Effizienzmassnahmen kann die Jahresproduktion des AKW Mühleberg mehr als 4 Mal eingespart werden: Grafik aus Broschüre der Umweltallianz 2009 Energieszenarien unter www.uvek.admin.ch NEIN zu neuem AKW Mühleberg am 13. Februar! NEIN zu neuem AKW Mühleberg am 13. Read more…